Wärmedämmglas Privatwohnung

Wärmedämmisolierglas

Grosszügig verglaste Räume entsprechen heutigen Komfortvorstellungen. Im Zeitalter des bewussten Umgangs mit Natur und Umwelt genügen die rein ästhetischen Forderungen nicht mehr. Von einer modernen Wärmedämmverglasung wird heute wesentlich mehr verlangt. Früher galt das Fenster und damit die Verglasung als „Energieloch“. In der Zwischenzeit haben die Anstrengungen zur Verbesserung des Wärmedämmwertes bei Isoliergläsern eindrückliche Fortschritte gebracht. Ein Ug-Wert beim 2fach-Isolierglas von 1,0 W/m²K und beim 3fach-Isolierglas von 0,6 W/m²K ist heute Standard. Damit ist die Verglasung zu einem hoch wärmedämmenden Bauteil geworden.

Die Hauptfunktion eines Wärmedämmisolierglases ist die Zurückhaltung der Wärme im Rauminnern. Die wichtigsten Beurteilungskriterien beim Wärmedämmglas sind der Wärmedurchgangskoeffizient (Ug-Wert) und der Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert).
Um eine wirksame Wärmedämmung bieten zu können, muss ein Glas einen möglichst tiefen Ug-Wert aufweisen. Je tiefer der Ug-Wert, desto geringer der Wärmeverlust des Glases und somit der Energieverbrauch. Entsprechend sinken die Heizkosten und die Belastung der Umwelt durch Schadstoffe. Ein guter Ug-Wert bedeutet auch höhere Temperaturen an der Scheibenoberfläche auf der Raumseite. Und damit eine ausgezeichnete Behaglichkeit im Rauminneren, auch bei sehr tiefen Aussentemperaturen.

Solare Wärmegewinne

Ein zusätzlicher Nutzen, nämlich die passive Sonnenenergienutzung, kann mit einem hohen g-Wert erreicht werden. Der g-Wert gibt an, wie viel Energie von der auftreffenden Sonnenstrahlung durch die Verglasung ins Rauminnere gelangt. Je höher der g-Wert, desto grösser ist der Energiegewinn – desto stärker aber auch die Aufheizung. Entsprechend braucht es einen wirksamen Sonnenschutz im Sommer. Die Sonnenenergiegewinne durch die Verglasung sind in der Heizenergiebilanz von Gebäuden ein sehr bestimmender Faktor. Oft sind sie grösser als die gesamten Lüftungswärmeverluste und können auch bei nicht besonders optimierten Wohnbauten ohne weiteres mehr als die Hälfte des verbleibenden Heizwärmebedarfs ausmachen. Bei Minergie-Bauten kann es sogar deutlich mehr als der verbleibende Heizwärmebedarf sein (dieser wäre also ohne Sonnenenergiegewinne mehr als doppelt so hoch). Bei entsprechendem Konzept und Temperaturregelung ist der Ausnutzungsgrad in den Wintermonaten besonders hoch, da es kaum Situationen gibt, in denen die Wärme wegen Überhitzung nicht genutzt werden könnte. Die nutzbare Sonneneinstrahlung beträgt in unseren Breitengraden ca. 600 – 800 W/m².

Thermische Behaglichkeit

Bei konventionellen Isoliergläsern sind in Fensternähe Kältezonen zu verspüren. Ein unangenehm kalter Luftzug macht sich bemerkbar. Nicht so beim Wärmedämmisolierglas SILVERSTAR. Durch die ausserordentlich gute Wärmedämmung werden die unangenehmen Luftströme weitgehend vermieden. Die Oberflächentemperatur der raumseitigen Fensterscheibe gleicht sich weitgehend an die Raumtemperatur an. Kaltluftströme, die sich als Zugerscheinungen bemerkbar machen, treten praktisch nicht auf, die Behaglichkeit wird gesteigert. Ebenfalls wird die Kondensatbildung im Randbereich der Scheibe stark vermindert.

SILVERSTAR Wärmedämmisoliergläser

ACSplus

Hochwertiger Randverbund für Isoliergläser

SILVERSTAR E-Linie

3-fach Wärmedämmisolierglas mit flexiblen U- und g-Werten

SILVERSTAR ENERGYplus

Isolierglas für Fenster der Effizienzklasse A

SILVERSTAR FREE VISION

Isolierglasbeschichtung gegen Kondenswasser

SILVERSTAR ZERO E

2-fach-Wärmedämmisolierglas

SILVERSTAR ZERO Eplus

Multifunktionales Wärmedämmglas mit Basisschutz für Vögel

SILVERSTAR ZERO NG

3-fach-Wärmedämmisolierglas

Funktion eines Wärmedämmisolierglases

Wärmedämmglas Funktion